Stürmisch kalt, aber sonnig!
Ich wollte mal wieder in den Baumarkt, ein paar Kunststoffbögen für unsere Abwasserentsorgung auf der Parzelle kaufen, um die Arbeiten für mich etwas komfortabler zu gestalten. Irmgard wollte gerne mit. So starteten wir am Vormittag.
Jedoch erhielt ich vorher noch einen Notruf von Bernd, der um meine Hilfe bat. Er hatte es versäumt, vor dem aufkommenden Wind, seine Markise einzurollen. So etwas bei Starkwind zu machen, ist äußerst kritisch, eine Winböe kann die Markise dabei anheben und die Gelenke beschädigen. So wurden wir direkt tätig. Gemeinsam mit Karin schafften wir es bilderbuchmäßig, ohne Risiko, die Markise zu sichern und einzurollen. Alles ist nun im grünen Bereich.
Hier ein paar Fotos von der Strecke zu unserem Ziel.
Ich war bei LEROY erfolgreich und konnte alles finden was ich kaufen wollte. Irmgard jedoch kam mit einem völlig leeren Einkaufswagen an die Kasse. Sowas aber auch! Im Anschluß an diesen Kauf fuhren wir mit dem Auto durch Gandia, völlig planlos, einfach mal so um einen Eindruck von dieser Stadt aufzunehmen, die wir einige Jahre lang nicht mehr besucht hatten. Es war eine Such- und Findigkeitsfahrt, beeinflußt durch Baustellen, Umleitungen und durch einen Wochenmarkt, der auch für gesperrte Straßen sorgte. Viele Einbahnstraßen waren umfunktioniert, die Fahrtrichtung geändert, die totale Verwirrung. Aber letztlich gelangten wir zum Hafen von Gandia, jedoch nur durch eine neue Fußgägerzone, die ich nicht erkannt hatte. Mann, war mir das peinlich! Aber wir gelangten zum großen Parkplatz, der sogar einige Lücken zur Auswahl für uns bereithielt. Dieser Berggipfel erinnert mich direkt an das Matterhorn in der Schweiz!
Beim Verlassen des Autos entdeckte ich direkt als erstes ein Eiscafé. Das war meine geheime Hoffnung eine Freude für mich.Hier noch einige Fotos am Hafen.
Dies ist nun ein Beispiel aus der Praxis: Ein Palstek, den Knoten, den ich die letzten Tage fleißig geübt hatte.
Auf unserem Spaziergang an der Wasserseite entdeckten wir einige Lokale, deren Werbeplakate - was die Speisenangebote betrifft - uns neugierig machte. Da war einiges dabei, was gefallen könnte. Das ist abgespeichert, wir werden wiederkommen und dann......
Damit bleibt mir nur, den üblichen Schlußsatz zu schreiben: Schlaft gut und träumt was Schönes!
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