Dienstag, 10. März 2026

Ein Schock am Morgen!

 Das ist wie ein Faustschlag ins Gesicht!

Alle reden vom Wetter, ich auch: Grau in grau der Himmel und leichtes Tröpfeln von oben. Das gefällt mir schon mal gar nicht! Aber als ich dann vom Bad aus nach vorne gehe, dort liegen meine Klamotten die ich anziehen will, fällt mein Blick zufällig auf die Temperaturanzeige des Frosterfachs......nur - 6,1°C!!! Das haut mich von den Socken! Und die Temperatur steigt weiter in Richtung Plusgrade! Ratlos wie ich momentan bin, starre ich weiter auf die Anzeige. Es bleibt dabei, es wird wärmer im Frosterfach. Die Kontrollleuchte für den Kompressor zeigt an, dass dieser läuft. Tatsächlich aber steht er. Merkwürdig. Frühstück muss warten. Ich telefoniere mit WCS, dem Lieferanten und Einbaupartner unseres Kühlschranks. Nach Schilderung meiner Beobachtung, ein Kurzer Kommentar von dort: Es ist zu wenig Kühlmittel im Gerät, wenn Sie auf der Rückfahrt von Spanien hier vorbeischauen, dann schieben wir sie kurz dazwischen und bringen das in Ordnung. Punkt aus, und schönen Tag noch. Das war kurz und präzise, nicht befriedigend, da ich keine Chance hatte noch detailiertere Fragen zu stellen. 

Irmgard ist geschockt, denkt auch sofort an die eingefrorenen Lebensmittel. Was soll denn jetzt damit geschehen? Wir haben ja noch die Kühltruhe in der Garage. Die kühle ich jetzt erstmal ordentlich runter, die schafft minus 18°C. Später dann befüllen wir sie mit dem Frostergut aus dem defekten Kühlfach. Ok, gegen Mittag ist das erledigt. Zwischendurch waren wir noch Einkaufen bei Mercdona.


Ich habe das Lüftungsgitter unter dem Kühlschrank entfernt und mich davor auf einen Stuhl gesetzt. Ich "hypnotisiere" die Kompressoren und suche in Gedanken nach Fehlern. Das leere Frosterfach reinigte ich, schloß die Tür und schaltete das Aggregat ein. Ich wackelte an etlichen Kabeln und Drähten. Mal schauen was passiert.

Es passiert tatsächlich etwas: Der Kompressor arbeitet, die Temperatur im Frosterfach geht runter. Minus 4-8-10-12, bis zu minus 19°C! Hoffnung keimt auf. Nachdem sich die Temperatur stabilisiert hat befüllen wir das Frosterfach teilweise und hoffen!

Bis zum Abend hat sich alles normalisiert, der Froster funktioniert wieder. Hoffentlich bleibt das so!

Wir werden schauen wie es Morgen aussieht. Wenn alles läuft, dann werden wir das Frosterfach wieder komplett befüllen.

                  Schlaft gut undträumt was Schönes!

Montag, 9. März 2026

Die neue Woche startet

 Die Überraschung am Montag Morgen.

Kaum zu glauben, da scheint doch die Sonne durch die Dachluke! Das ist doch mal ein Grund etwas früher aus dem Bett zu steigen. Heute wird mal der Morgenkaffee eingetauscht gegen einen Pott Kamillentee. Wir haben nicht gut geschlafen, Magengrummeln hat uns gequält. Aber das Sonnenwetter hebt die Laune. 

Die geplante Einkaufsrunde wird gecancelt, wir genießen den Tag mit Nichtstun im Liegestuhl. Die üblichen notwendigen Tätigkeiten werden natürlich erledigt, belasten aber nicht das Wohlgefühl, das wir heute erleben. Sogar meine Solaranlage bringt mal wieder ordentlich Energie in die Stromspeicher.

In unserem Blumenkasten hat sich  eine Heuschrecke  niedergelassen und sonnt sich dort offensichtlich. 


Doch so schön wie die Sonne uns die Wärme brachte, so abrupt verabschiedete sie sich am Nachmittag und brachte uns die Kälte.

Eine ungewollte Tätigkeit wurde uns aufgezwungen. Im Beistellzelt hatte sich der große Karton mit 10 Kilo Orangen verselbstständigt, war umgekippt und heruntergefallen. Großes Chaos! Um diese Menge an Orangen wieder einzusammeln mußten wir gründlich vorgehen. Das komplette Zelt leerräumen, auch die Reservegasflasche und das Fahrrad ans Licht befördern, sowie alle dort deponierten Kisten und Kartons. Nur so konnte ich alle herumliegenden Orangen problemlos wieder in die Kiste zurückbefördern. Ein Vorteil hatte das Ganze: So konnte ich das Laub und den Schmutz ausfegen und eine gewisse Grundsauberkeit wieder herstellen.

                Schlaft gut und träumt was Schönes!

Sonntag, 8. März 2026

 Sonntag, und weiter?

Heute haben wir uns mit enigen lieben Nachbarn zum Essen verabredet. Ziel: "Los Jazmines". Tagesmenüe Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl. Ist allerdings nicht meine Wahl, muß ja auch nicht zwingend sein. Die Speisekarte gibt ja noch viel mehr Auswahl her. Treffpunkt am Lokal ist 13.30 Uhr. jeder fährt für sich.

Da wir heute tatsächlich etwas früher auf den Beinen waren, bleibt ja noch Zeit bis zur Abfahrt. Die füllen wir mit kleinen Arbeiten rund ums Mobil. Den Außenteppich abfegen, ist mal wieder ganz nützlich. Die Toilette muß auch wieder entsorgt werden. Und ganz wichtig, der Teppich im Mobil schreit geradezu danach abgesaugt zu werden. Der Müllbeutel ist auch voll und sollte zum Container gebracht werden. So läuft die Zeit dahin. Ich setzte mich auch noch an den PC und bearbeite das neue Fotobuch unserer derzeitigen Reise. Da hatte ich in letzter Zeit keine Ideen. Schließlich soll es ja nicht einfach nur mit Fotos aufgefüllt werden. Doch in den letzten Tagen hatte ich wieder etwas "Futter" gesammelt und konnte es weiter gestalten. Dabei hatte ich mich so darin vertieft, dass ich gar nicht mehr an das Mittagessen gedacht hatte. Erst als ein blauer Schatten an meinem Frontfenster vorbeihuschte, erkannte ich den Smart von Margret und Dieter, die sich auf den Weg gemacht hatten. OK, jetzt schnell hinterher.

Nach dem ausgiebigen Mittagsmahl, das sehr, sehr lautstark verlief - eine Menge Spanier speisten hier im Lokal - drehten wir noch eine kleine Runde durch Denia, und insbesondere am Hafen entlang. Ich wollte dabei noch weiter das Geräusch an der Hinterachse unseres SKODA lokalisieren, das sich auf der Herfahrt in Linkskurven bemerkar machte. Doch, oh Wunder, es blieb still! Nun werde ich das weiter beobachten und, wenn nötig, eine Werkstatt aufsuchen.

Auf dem Heimweg kreuzte dieses Gefährt unseren Weg. Das ist hier auch nicht alltäglich.

Habt Ihr das auf dem Schirm, dass wir heute den Weltfrauentag heben? Hier eine kleine Erinnerung daran. Das hat unsere Tochter Sandra ins "Netz" gestellt.

                   Schlaft gut und träumt was Schönes!

Samstag, 7. März 2026

Ohne Titel

Wochenende und......? 

Was soll schon sein? Natürlich beginnt der Tag mit Regen! Aber dagegen haben wir ein MIttel: Im Bett liegen bleiben! Tatsächlich saßen wir erst um 12.00 Uhr am Frühstückstisch! Und das war die richtige Zeit. Denn es hatte aufgehört zu regnen. So wurden dann einige, wenige Pflichtaufgaben erledigt: Müll entsorgen, beim E-Scooter den Akku aufladen, Frischwasser auffüllen und sonst noch ein paar kleine Arbeiten. Tatsächlich saß ich auch noch einige Minuten im Freien und genoß für den Moment die frische Luft.

Später beschäftigte ich mich damit, auf Irmgard´s Handy WhatsApp einzurichten. Es war eine alte Telefonnummer gespeichert, die ich einfach nicht gegen die aktuelle austauschen konnte. Nach mehrstündigen, vergeblichen Versuchen gab ich auf und besuchte Bernd, um ihn mit diesem Problem zu belästigen. Wie gut, er nahm sich des Problems an. Auch Karin war darin involviert. Ergebnis: Voller Erfolg! Jetzt funktioniert auch WhatsApp auf dem Handy.

Der Abend ist da, das Essen bruzzelt in der Pfanne, und wird begleitet vom leichten Rasseln auf dem Dach. Es hat wieder begonnen, das Regnen, wenn auch in sanfter Form, aber immerhin es ist wieder da, so als gehöre es einfach dazu!

                  Schlaft gut und träumt was Schönes!


 Rufnummer   

Freitag, 6. März 2026

Das war wieder mies!

Wenn Du denkst.........dann denkst Du falsch!

Da hat sich doch gestern das Wetter von sauschlecht zum Nachmittag hin in Richtung ganz ok gewandelt, und schon denkst Du das wird heute so weitergehen! Da liegst Du voll daneben! 

Am Morgen hat es ebenso wie gestern "aus Eimern geschüttet". Aber zum Abend hin wurde es kaum besser. Ok, eine kleine Trockenphase gab es, doch dann setzte wieder der Regen ein. Frust lass nach!

Trotzdem, heute ist Freitag, da müssen wir die frischen Zeitschriften kaufen. Und das Brot musste auch wieder ergänzt werden. Also machten wir uns auf den Weg. Auf der Strecke hatte ich ein Erlebnis, das konnte ich kaum glauben: Da fuhr ein PKW-Kombi mit einem Radsportler im Windschatten vor mir her. Immer diese Rennradler, das hat sich hier in der Gegend so fest eingebürgert, dass alle Nationen hier trainieren. Für uns Autofahrer ein stetiges Ärgernis, da sie immer in Rudeln auftreten und nebeneinander fahren, so dass man schlecht überholen kann. Doch jetzt war es anders. Nur der eine Radsportler fuhr ganz dicht im Windschatten hinter dem Führungswagen her und wurde immer schneller. Tatsächlich erreichte das Gespann eine unglaubliche Geschwindigkeit von tatsächlich 90 km/h, laut meinem Tacho!!!

Im "Deutschen Eck" kauften wir die Zeitschriften, nahmen auch bei "Carlo´s Deli" einige Sachen mit und tranken im Strudelcafé einen Cappucino. Beim LIDL Brot gekauft und auch noch zwei Packungen Speiseeis. So hatten wir zum Nachmittag etwas zum Naschen......und auch noch für die nächsten Tage.

Dieses Foto machte ich am "Deutschen Eck" wegen der markanten Wolkenbildung über dem Berggipfel.

Zurück am Mobil war erstmal Augenpflege angesagt, und danach auf Nachbarschaft klönen. Dabei haben wir uns schon für Sonntag zum Essen bei "Los Jazmines" verabredet. Es gibt Sauerbraten mit Knödeln. 
Und bei uns heute Abend Reibekuchen mit Apfelmus.

              Schlaft gut und träumt was Schönes!


Donnerstag, 5. März 2026

Was war denn heute los?

Ja, ist denn das die Possibillity?!

Der Tag begann besch.....! Es regnete, nein es goss wie aus Eimern! Unmöglich!



 
Was macht man da? Na, erstmal etwas länger im Bett bleiben und dann nach ausgiebiger Morgentoilette in Ruhe frühstücken. Dann sehen wir weiter.

Während des Frühstücks entstanden dann doch Ideen, um der Wettermisere etwas positives abzugewinnen: Ich werde meine Arztrechnungen und Rezepte sortieren, fotografieren und bei meiner Krankenkasse einreichen. Somit kommt wieder etwas Geld in die Kasse.

Irmgard hatte auch etwas wichtiges zu erledigen: Ihre Tabletten stellen. Das bedeutet, dass sie für mehrere Wochen den täglichen Pillenkonsum sortiert und ordnet, um diese Medikamente dann zum richtigen Zeitpunkt einzunehmen.

Das riesige Sortiment an Tabletten. Das zu sortieren erfordert Zeit und Konzentration.
Das bleibt dann letzendlich übrig. Alles leere Verpackungen.

Ich habe Irmgard bei dieser Arbeit wohlweislich alleine gelassen und bin zu Margret und Dieter geflüchtet. Denn wenn ich in ihrer Nähe bin und sie zufällig aus dem Konzept bringe, dann entsteht ein Sturm an Entrüstung von diversen Flüchen begleitet. Das will ich damit vermeiden.

Nachdem unsere Arbeiten erfolgreich beendet waren, kam die Belohnung von oben, vom Himmel. Die Sonne hatte sich durch die Wolken gekämpft und den Regen vergessen lassen.


So sieht es doch viel freundlicher aus, und unsere Laune steigt. Man begibt sich wieder nach draußen, trifft sich mit den Nachbarn zum Klönschnack, und die Welt ist wieder in Ordnung!

Aber im "Netz" fand ich ein Regenfoto, das mich extrem anmachte, mir so gut gefiel, dass ich es Euch hier zeige. Leider ist es nicht möglich noch mehr zu vergrößern. Die Qualität leidet dann extrem.

                Schlaft gut und träumt was Schönes!



 
 
 


Mittwoch, 4. März 2026

Es wird nicht besser.........

Meine Laune auch nicht! Darum bleibt der Laden heute wegen 

                "SCHLECHTWETTER"
dicht! 


             Schlaft gut und träumt was Schönes!

Ein Schock am Morgen!

  Das ist wie ein Faustschlag ins Gesicht! Alle reden vom Wetter, ich auch: Grau in grau der Himmel und leichtes Tröpfeln von oben. Das gefä...