Mittwoch, 15. April 2026

Aufbruchstimmung aller Orten.

Die Abreisewelle beginnt.

Alleine in unserem Umfeld sind heute drei Camper abgereist um die Heimreise anzuztreten. Das dickste und fetteste Mobil als erstes. Da versammelten sich auch die meisten Zuschauer.

Es ist auch eine Schau, wenn ein ausgewachsener PKW im Heck des Reisemobils verschwindet!
Klappe zu, Auto weg. So geht´s auf die große Fahrt.
Jetzt wird´s eng. Alle Augen sind darauf gerichtet ob der Fahrer das Mobil heil durch diese Engstelle manöverieren kann.

Auch wenn´s knapp ist, aber die Kiste kommt heil durch dieses Nadelöhr.

Wir haben heute unseren Fußpflegetermin um 12.30 Uhr. Das passt uns gut. So fahren wir nach diesem Termin weiter zum "Los Jazmines". Es gibt heute Spargel!

Darauf haben wir uns sehr gefreut. Doch so ganz nach unserem Geschmack war der nicht zubereitet. Der Spargel war sehr bissfest, nicht mein Geschmack. Ich mag den Spargel wenn er sehr weich, sehr zart zubereitet ist. Wenn die Spargelstange quer auf der Gabel liegt, dann müssen die Enden herunterhängen. Ok, sollten wir ein weiteres mal hier dieses Gericht bestellen, dann werden wir der Küche unseren Wunsch mitteilen, und hoffen das er berücksichtigt wird.

Nach dem Speisen haben wir ein weiteres Ziel: Outlet "la Marina" in Ondara. Grund: Irmgard hat hier vor einigen Jahren eine Armbanduhr zum Geburtstag erhalten. Nun war die Batterie leer und die wollten wir hier erneuern lassen. Doch an sich ganz einfach, ergaben sich Probleme ganz profaner Art. Der Laden, aus dem die Uhr stammt, war gut besucht. Und nur eine Verkäuferin versuchte alle Kunden zu bedienen. Sie sah die Uhr in meiner Hand und erahnte wohl die leere Batterie. Jedenfalls bedeutete sie mir, die Uhr hierzulassen und nach etwa 20 Minuten wieder vorbeizukommen. Ok, machen wir so.

Mich erreichte eine WhatApp von Tanja, doch bitte 500 Gramm Magerquark aus dem Supermarkt mitzubringen, da sie in Oliva keinen bekommen hat. So nutzen  wir die Wartezeit und wollen im "Carrefour" schauen ob wir ihren Wunsch erfüllen können. Leider haben wir keinen Erfolg. Und auch im Uhrengeschäft wird uns mitgeteilt, dass die Dame dort keine Batterie auswechseln konnte, da der Schraubdeckel am Uhrenboden so fest sitzt, dass sie ihn nicht öffnen konnte. Sie würde die Uhr in die ausgelagerte Werkstatt geben, und wir könnten sie dann in zwei Wochen wieder abholen. Das wird natürlich nichts, da wir uns dann schon auf dem Heimweg befinden. So gab sie mir den Tipp es doch bei "MisterMinit" zu versuchen, der ja hier nur 100 Meter entfernt eine Fililiale betreibt. Gesagt getan. Hier wurde mir geholfen. Nach 10 Minuten Wartezeit und Bezahlung von neun Euro hatte ich wieder eine funktionierende Armbanduhr in Händen. Irmgard war happy, es hatte sie ganz schön genervt so ohne Zeitgefühl den Tag zu verbringen. 

               Schlaft gut und träumt was Schönes!

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