Dienstag, 21. April 2026

Der Wecker muss an die Arbeit

Der Wecker beendet heute meine Nachtruhe!

Warum, wieso? Im KIKO werden vor dem Bistro, also direkt an der Ausfahrt, Bauarbeiten durchgeführt. So lautet die Ansage, dass der Platz nur bis etwa 09.00 Uhr verlassen werden kann. Auch Tanja und Kalli sind davon betroffen, da sie ja heute abreisen und ich dabei behilflich bin, den Anhänger vom Parlplatz zu holen. So musste ich schon vor dem Frühstück parat stehen.

Kalli fuhr das Wohnmobil zur Neubausiedlung in eine Seitenstraße, da er dort ungestört den PKW auf den Anhänger verladen und anschließend den Trailer ans Wohnmobil ankuppeln kann. Das verlief alles sauber und glatt. Jetzt machten wir noch die Abfahrtskontrolle und die Beiden waren Abfahrtbereit. Leider nicht! Totalausfall der Anhängerbeleuchtung. Das Kabel war ein Stück aus der  Steckerkupplung herausgezogen worden. Das vermuten wir als Ursache für den Stromausfall. Wie immer das geschehen konnte bleibt uns verschlossen.

Doch wir müssen handeln. Ich fuhr kurz zu meinem Stellplatz um dort aus meinem WoMo das Multimeter und die Unterlagen für die Kabelbelegung zu holen. Währenddessen war es Kalli schon gelungen den Stecker zu öffnen. Tatsächlich war das Massekabel gewaltsam aus dem Kontaktstift herausgerissen worden. Damit war die Sache klar. Wir konnten mit ein wenig Fummelei die Kabel und Kontakstifte nach der Nummer und Kabelfarbe zusammenfügen und den Stecker wieder zusammenschrauben. Beim ersten Versuch hatten wir einen Teilerfolg, das Bremslicht funktionierte nicht. Noch einmal den Stecker öffnen, neu zusammensetzen und wieder die Beleuchtungskontrolle durchführen. Voller Erfolg, alles funktionierte wie vorgeschrieben, die Heimfahrt konnte beginnen. 

Tanja hatte unsere Arbeit mit den Fotos dokumentiert.

Hier ermitteln wir den Pin an der Steckdose für Masse und Beleuchtung. 



Und tschüss! Gute Fahrt! Tanja schickte mir später eine WhatsApp mit der Bestätigung Ihrer Ankunft beim "Spätzle-Fritz". Alles im grünen Bereich!
Am Morgen hatte ich schon eine Trommel Wäsche  gewaschen, die nun zum Trocknen auf der Leine hing.
Irmgard und ich fuhren dann später noch zum LIDL um unseren Reiseproviant zu ergänzen. Morgen soll dann auch noch Mercadona aufgesucht werden.
Ich war jedoch nicht untätig. Die Tatsache, dass jetzt keine Wäsche mehr gewaschen wird, machte nun den Weg frei das Fahrrad zu verladen. Und nicht nur das. Ich war kräftig am Rumpeln und die Heckgarage schon gut gefüllt.
Zum Abendessen hatten wir Dieter zu uns eingeladen. Damit wurde der Abend noch zu einer fröhlichen Runde mit einem schönen Ausklang.

              Schlaft gut und träumt was Schönes!

 

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