Das war knapp!
Heute in einer Woche ist unser Abreisetermin. Die Spannung steigt. Kleinigkeiten, aber auch sehr wichtige, beschäftigen mich schon heute und werden auch erledigt. So war ich zusammen mit Kalli auf dem Anhängerparkplatz. An meinem Trailer entpackte ich die Elektrostecker. Die hatte ich konserviert und gegen die Außeneinflüsse in Putzlappen eingewickelt. So zeigte sich bei der Beleuchtungskontrolle das positive Ergebnis: Die Beleuchtung funktionierte einwandfrei.
Ganz wichtig ist auch der Reifendruck. Den kontrollierten wir und korrigierten ihn bei Bedarf.
Dasselbe erledigten wir auch am Anhänger von Kalli.
Auch an meinem Fahrrad, das ich in dieser Saison überhaupt nicht benutzt hatte, mussten die plattgestandenen Reifen wieder mit Luft befüllt werden, um es später für den Transport sicher in die Fahrradhalterung einstellen zu können.
Am Nachmittag entstand plötzlich Unruhe. Ein ankommendes Wohnwagengespann wollte seine Parzelle einnehmen, als gerade Horst mit seinem fetten MORELO ausfahren wollte. Da musste der Caravaner zurücksetzen und in einer engen Lücke parken, damit der MORELO ausfahren konnte. Das alte Sprichwort: "Erst aussteigen lassen und danach einsteigen", fand hier seine Bestätigung. Aber richtig eng wurde es dann für das Reisemobil bei dem nächsten Hindernis! Da konnte Horst, wegen der Größe seines Autos und der engen Kurvenführung nicht vorwärts um die Ecke weiterfahren, sondern musste in einen Weg einstechen und dann rückwärts den langen Weg bis zum Ausgang des Campingplatzes zurücklegen. Hier die Fotos zu den einzelnen Sektionen.
Jetzt sind die engsten Hindernisse überwunden und es geht nur noch rückwärts.
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